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HomeChristliche Soziallehre - Philosophie der KdEÖ

Christliche Soziallehre - Philosophie der KdEÖ:

Als Teilorganisation der Fraktion- Christlicher- Gewerkschafter (FCG) spiegelt sich natürlich auch bei uns als Kameradschaft der Exekutive Österreichs die Philosophie der christlichen Soziallehre wieder.

Unsere Grundwerte: 

  • Solidarität: 

Bedeutet für uns, die wechselseitige Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben und gemeinsames Tragen der Lasten. Daraus entsteht soziale Gerechtigkeit. Solidarität bedingt den Kampf gegen die Armut und erfordert Mitbestimmung und Selbstbestimmung.  

  • Subsidiarität: 

Was der Einzelne oder die kleine Gemeinschaft aus eigenen Kräften imstande ist zu vollbringen, soll ihnen nicht von übergeordneten Gemeinschaften abgenommen werden. Alles Recht hat der Einzelne bzw. die kleine Gemeinschaft. Der Einzelne und die kleine Gemeinschaft müssen gleichzeitig ihre Angelegenheiten selbstverantwortlich regeln. 

  • Gemeinwohl: 

Im Rahmen einer solidarischen Sozial- und Wirtschaftsordnung muss für jeden ein menschenwürdiges Dasein geschaffen werden und seine persönliche Entfaltung möglich sein. 

  • Menschenbild: 

Die Individualnatur und die Sozialnatur des Menschen prägen uns. Wir sind Subjekt und nicht Objekt der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Jeder Mensch hat seine eigene Würde mit unverzichtbaren Rechten!


Wofür steht die
Fraktion Christlicher Gewerkschafter? 

  • Für eine moderne Arbeitswelt, ohne Gefahren aber mit guten Chancen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. 
  • Für ein modernes und menschliches Arbeitsrecht. Bei Mitbestimmung der Arbeitnehmer. Mit guter Jugend- beschäftigung und besserer Aus- und Weiterbildung. 
  • Für soziale Sicherheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Solidarität unter den Generationen und eine sinnvolle Struktur- reform im Gesundheitswesen. 
  • Für eine positive Arbeitswelt für ältere Arbeitnehmer, damit diese nicht aus dem Arbeitsprozess gedrängt werden.
     
  • Für eine gesunde Wirtschaft, mit Chancengleichheit für Frauen. Keine Lohnsenkungen durch flexible Arbeitszeiten. 

Weil der Mensch zählt!

 

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